9 einfache Regeln für Frieden in der Welt

Wenn Du diese Regeln liest und für richtig befindest, übersetze sie in Deine Sprache und hilf mit bei ihrer Verbreitung!

1.) Bedenke, was Krieg IMMER bedeutet, egal wie sehr man ihn verherrlicht und Dir schmackhaft machen will:

1000- oder gar millionenfache/r Verstümmelung/Traumatisierung/Mord an größtenteils unschuldigen Kindern, Frauen und Männern. Hunger, Krankheit, Angst, Entbehrung. Grenzenlose Umweltzerstörung. Das Schlimmste, was Menschen auf dieser Erde widerfahren kann! Wenn Du mitmachst, bist Du selbst das, wovor Du am meisten Angst hast und was Du am meisten verabscheust! Nenne es „das Böse“, „Teufel“ oder „Satan“!

2.) Bedenke, was es bedeutet, in eine Armee zu gehen: Du könntest verletzen oder verletzt werden, töten oder getötet werden! a.) Hinterfrage jeden Befehl! Du bist selbst für Dein Tun verantwortlich! Folge niemals einem Befehl, den Du nicht mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst.

Du kannst Deine Untat nicht dadurch entschuldigen, dass Du auf Befehl gehandelt hast!

b.) Befehle nichts, was Du nicht selbst reinen Gewissens tun würdest.

Wenn Du eine Untat befiehlst, ist es, als hättest Du die Untat selbst begangen.

3.) Wenn Du einen Glauben hast, halte ihn nicht für Wissen!

Glaube, was Du willst, aber bedenke immer, dass Du Dich irren könntest. Respektiere auch den, der Deinen Glauben nicht teilt!

4.) Beschuldige keinen Unschuldigen!

Glaube keinem Gerücht, keiner Propaganda und keiner Verleumdung. Bilde Dir selbst ein Urteil aufgrund von Beweisen. Hierzu musst Du logisch zu denken lernen. Eine voreilige Schlussfolgerung ist noch kein Beweis!

5.) Wenn jemand Deinem Angehörigen Leid zufügt, räche Dich nicht an seinem Angehörigen, denn er kann nichts dafür! Wenn Du Dich an einem unschuldigen Angehörigen rächst, bist Du selbst ein Verbrecher! Räche Dich an ihm, dem Schuldigen selbst, wenn es ohne Rache nicht geht, aber prüfe zuerst sehr genau, ob er wirklich schuldig ist!

Denn ist er es nicht und Du strafst ihn zu Unrecht, bist DU selbst ein Verbrecher!

6.) Gib anderen Menschen einen Vertrauens-Vorschuss!

a.) Begegne jedem Menschen mit offenem Herzen und offenem Geist! Behandele ihn wie Deinen Freund und gehe davon aus, dass er gut ist und dass er die gleichen Wünsche, Ängste und Gefühle hat wie Du! b.) Wenn Dir jemand vermeintlich Unrecht tut, greife ihn nicht sofort an, sondern versuche, ihm zu erklären, warum Du Dich ungerecht behandelt fühlst. c.) Anerkenne und verstehe, dass es verschiedene Mentalitäten gibt, die Missverständnisse verursachen können. Setze Dich mit anderen Mentalitäten auseinander und erkläre Deine Mentalität!

7.) Setze Dich dafür ein, dass kein Mensch auf der Welt arm ist, hungert oder sonst irgendwie Not leidet!

Ein Mensch, der Not leidet, könnte versuchen, das, was ihm fehlt, von denen zu holen, die es haben.

8.) Bedenke immer die Folgen aller Deiner Taten – nicht nur die direkten und sofort ersichtlichen!

Was geschieht mit Deinem Geld, wenn Du es der Bank leihst oder Wertpapiere kaufst? Unterstützt Du am Ende Kriegstreiber oder Umweltzerstörer damit? Was kann passieren, wenn Du betrunken oder zu schnell Auto fährst?

9.) Bedenke, dass alles im Universum zusammengehört.

Das Ganze ist nichts ohne sein kleinstes Teil. Alles ist mit allem verbunden. Du kannst nichts besitzen, Du kannst es Dir nur leihen.

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